Skurrilitäten eines israelischen Musikers

Benjamin Motola,
Skurrilitäten eines Israelischen Musikers
gebunden, 130 S.

Benjamin Motola kam zum Musikstudium nach Deutschland – und blieb. Immerhin lang genug, um der Versuchung der deutschen Sprache zu verfallen.
„Auf Hebräisch kannst Du entweder mit dem alttestamentarischen Gott oder mit Netanyahu parlieren – auf Deutsch sind es immerhin Heine und Schumann – für einen Musiker eine höchst willkommene Abwechslung!“, meint er.
Goethe-Beschädigten wartet er mit Anti-Xenien auf.
Dazu gibt es ein wenig Neukafkaeskes und Neuwerfelsches
und einigen gereimten und ungereimten Unsinn.