Ich heiße Europa

Alexander Cern, Ich heiße EuropaIch heiße Europa-cover
Ein politisches Reisebuch
gebunden, 264 S., 18,- Euro
ISBN 978-3-9817233-0-4

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Ich heiße Europa.
Ein politisches Reisebuch.
Eine Liebesgeschichte.
Sie schläft mit einem Gott und gerät in eine Krise. Doch je mehr sie vor dem Gott flieht, um so näher kommt sie ihm.

Zu Grunde liegt der griechische Mythos von dem asiatischen Mädchen, das Zeus in Gestalt eines Stieres über das Meer entführt und zu einem bis dahin unbekannten Kontinent bringt, der ihren Namen erhält.

Doch Europa ist jetzt nicht mehr die junge Frau aus der Sage, sondern wir selbst sind Europa, wir selbst und alle Menschen, die diesen Kontinent erreichen. Das ist die Realität. Europas Ideen weiten sich aus, doch sie selbst verliert ihren Namen. Und das ist die Erzählung. Europa bricht aus dem Gefängnis ihrer Konventionen aus und sucht nach einer neuen Identität. Sie begegnet einer Seherin, einem Bär, einem Ingenieur, einem Abt. Sie führt platonische Gespräche, reist durch die Unterwelt und wird mit ihrer eigenen Geschichte und ihrer eigenen Liebe konfrontiert. Und nur ganz langsam, Stück für Stück, gewinnt sie wieder Boden unter den Füßen, findet zu sich selbst zurück und entdeckt die Freiheit politischen Handelns.

Alexander Cern hat Theaterwissenschaften, Literatur und Philosophie studiert und arbeitet als Autor und Regisseur. In „Ich heiße Europa“ verbindet er Mythologie und Psychologie mit abendländischer Philosophie und Religion zu einer spannenden Erzählung.
Gelingende Politik ist für Cern das fruchtbare Zusammenführen der Polaritäten: Wie zügelt man den Stier, den alles fressenden Kapitalismus? Wie wird aus Habgier Verantwortung, aus Fundamentalismus Vernunft, aus Neid Jovialität und aus Eifersucht Selbstbewusstsein? Das Buch schließt … und öffnet … mit einer Vision für die Zukunft zu einer globalen menschlichen Kultur.

mehr Informationen – Appetit-Häppchen

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Lesungen:
22. April 2016, 19 Uhr: KulturBaustelle Suhl
24. April 2016, 10 Uhr: StadtTheater Kamenz